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Gemeinde, das sind die Menschen, denen man dort begegnet:
Beziehungen wachsen, Freundschaften entstehen, man geht miteinander vorwärts.
Jeder mit seinen Eigenschaften, seinen Fähigkeiten, seinen Stärken, seinen Schwächen und seinem Versagen. Aber miteinander!
Im Vertrauen, Verstehen, Vergeben und einander helfen.

Geistliches Leben soll zwanglos und originell gelebt werden. Auch im Leben Jesu findet man keine verbissene Frömmigkeit, sondern Freude und Wertschätzung des Lebens. Jesus zeigte ein reges Interesse an allem, was in der Welt um ihn herum vor sich ging; seine Predigten beispielsweise waren aus dem täglichen Leben der Menschen gegriffen. Eine verbissene Frömmigkeit, die sich nur in religiösen Übungen ergeht und sich nicht mit anderen Aspekten des Lebens auseinandersetzt, sehen wir als ungesund an. Wir begrüßen deshalb politisches, soziales und kulturelles Interesse als wichtige Faktoren eines ausgeglichenen und abgerundeten Lebensstils.